Staatliche Feuerwehrschule Regensburg zu Gast im Landkreis
Böhmfeld (mla) Die Staatliche Feuerwehrschule Regensburg war vor ein paar Tagen im Rahmen einer Vor-Ort-Ausbildung zu Gast im Landkreis Eichstätt. Dieses Ausbildungsformat wurde vor einigen Jahren speziell für Ausbilder in Feuerwehren und für Ausbildungszentren entwickelt, um Feuerwehrdienstleistende, die als Ausbilder tätig sind, methodisch und didaktisch weiterzubilden.
Im Mittelpunkt des Lehrgangs standen die Vorteile einer handlungsorientierten Ausbildung, der didaktische Ansatz des selbstgesteuerten Lernens sowie die strukturierte Unterrichtsplanung. Die Teilnehmer arbeiteten dabei mit eigenen Praxisbeispielen oder mitgebrachten Unterrichtseinheiten, die gemeinsam analysiert und weiterentwickelt wurden.
Im Landkreis Eichstätt leisten die Ausbilder in den 142 Freiwilligen Feuerwehren und im Atemschutz-Ausbildungszentrum einen entscheidenden Beitrag zur Sicherstellung der ständigen Einsatzbereitschaft. Um fachlich stets auf dem aktuellen Stand zu bleiben, stehen ihnen an den drei bayerischen Feuerwehrschulen in Regensburg, Geretsried und Würzburg vielfältige Fortbildungsangebote zur Verfügung.
In diesem Jahr wurde die Vor-Ort-Ausbildung durch die Staatliche Feuerwehrschule Regensburg durchgeführt. Austragungsort war das zentral im Landkreis gelegene Feuerwehrgerätehaus in Böhmfeld. Dort trafen sich Ausbilder aus verschiedenen Feuerwehren des Landkreises sowie des Atemschutz-Ausbildungszentrums des Landkreises.
Fach-Kreisbrandmeister Peter Markowski, Erster Bürgermeister Jürgen Nadler und Kreisbrandrat Martin Lackner begrüßten von der Feuerwehrschule Regensburg die Ausbilder Andreas Spangler und Andreas Artinger sowie alle Teilnehmer zu dem zweitägigen Seminar. Ein kleines Geschenk wurde von Lackner als Dankeschön an die Ausbilder aus Regenburg überreicht.