WLF (Wechselladerfahrzeug)

Florian Pförring 36/1
  • Fahrgestell: MAN TGS 26.400
  • Hubraum: 10.518 ccm
  • Leistung: 294 kW / 400 PS beim 1.900 U/min
  • Drehmoment: 1900 Nm bei 1.000 – 1.400/min
  • Zul. Gesamtgewicht: 26.000 kg

Wechselladervorrichtung: HIAB MULTILIFT XR18S.56

Beladung Container:

  • 4x Chemikalienschutzanzüge CSF
  • Abdicht- und Auffangmaterial
  • Fasspumpe mit Edelstahl- Pumpwerk mit Erdungsmaterial
  • Material für DEKON Platz
  • Hochleitsungslüfter mit Benzinmotor
  • Strahlrohre und Schlauchmaterial für eine Staffel (Schaum und Wasser)
  • Tragbarer Werfer
  • Lichtmast
  • Stromerzeuger 2 & 8 kVA (der 2 kVA versorgt den Container nach einigen Stunden wenn die Batterie erschöpft ist)
  • Powermoon
  • Beleuchtungssatz in LED Technik
  • Faltbehälter 1000l

Sondersignalanlage:

  • 2 Kennleuchten Hänsch Nova LED Form B2
  • Martin-Horn 2298 GM
  • Bullhorn
  • 2 Frontblitzer Hänsch Spunik SL
  • 2 Kennleuchten Hella KLFO am Heck
  • Heckwarnanlage 6 Hänsch Spunik nano

Das Wechselladerfahrzeug der Feuerwehr Pförring ist übrigens erst das zweite Fahrzeug seiner Art im Landkreis Eichstätt

Das Fahrzeug verfügt über eine Wechselladevorrichtung vom Typ HIAB MULTILIFT XR18S.56sowie eine Seilwinde vom Typ ROTZLER-Treibmatic 50 KN welche nach vorne genutzt werden kann.

Bislang wurde für das neue „Pferd im Stall“ ein AB-Wasser angeschafft, welchen die Firma Rosenbauer in Neidling (Österreich) fertigt. Der AB-Wasser ist mit einem 6.000 Ltr. Wassertank und einem 500 Ltr. Schaummitteltank ausgestattet.
Als Pumpe ist eine PFPN 10-1000 mit den Kenndaten einer PFPN 10-1500 vorgesehen. Diese ist fest auf dem AB verbaut und kann ggfs. entnommen werden. Zusätzlich ist der AB mit einer AQUAMATIC – Druckzumischanlage der Firma Rosenbauer ausgestattet.
Neben einem Lichtmast ist der AB noch mit einem 8 KVA und einem 2 KVA Stromerzeuger, 4 Chemikalienschutzanzügen, einem Benzinlüfter, einem tragbaren Werfer und einer feuerwehrtechnischen Beladung für eine Staffel ausgestattet.

Das Fahrzeug kann am 19.03.19 am Feuerwehrgerätehaus Pförring besichtig werden.

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